Von den Präsenzen ausgehen
Der Vergleich verbindet jedes Label mit den Musikern, die in der Auswahl am häufigsten vorkommen. Die Linienstärke entspricht der Zahl eigenständiger Platten in der Ansicht.
Diese Entscheidung stellt beobachtbare Zusammenarbeit in den Vordergrund und ermöglicht Vergleiche mit derselben Zähleinheit.
Labelübergreifende Wege erkennen
Ein Musiker mit Verbindungen zu mehreren Labels wird zur redaktionellen Brücke. Sein Weg wirft Fragen zu Kontext-, Besetzungs- oder Periodenwechseln auf, ohne jedem Haus automatisch einen einheitlichen Klang zuzuschreiben.
Die Zahl der Präsenzen ist keine künstlerische Rangliste. Sie misst ausschließlich Häufigkeit im ausgewählten Korpus.
Die Verlagsgeschichte ergänzen
Der Graph liefert ein visuelles Inhaltsverzeichnis aus Namen, Überschneidungen und Perioden. Eine Labelgeschichte benötigt zusätzlich Quellen über Produzenten, Studios, Wiederveröffentlichungen und wirtschaftlichen Kontext.
JazzMesh hilft, diese Fragen zu formulieren und ihren Entstehungsweg zu dokumentieren.



